Wettbewerb

Friedrich-Rückert-
Gymnasium

Foto: Nicolas Grosch

Anlass:

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 7. März 2019, die Sanierung und Erweiterung des Friedrich-Rückert-Gymnasiums und Weiterbildungskollegs (Abendgymnasium) in Rath beschlossen. Das Friedrich-Rückert-Gymnasium ist bisher für eine vierzügige Nutzung ausgelegt. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen soll das Gymnasium fünfzügig geführt werden.
Für insgesamt 54,8 Millionen Euro wird der Schulstandort an der Rückertstraße umfassend modernisiert und ausgebaut. Der Baubeginn soll im 3. Quartal 2019 erfolgen, die Fertigstellung ist nach 24-monatiger Bauzeit im 3. Quartal 2021 geplant.
Mit der Baumaßnahme soll der Schulstandort deutlich aufgewertet werden. Das Bauvorhaben umfasst neben dem Umbau und der Sanierung des Gebäudebestandes auch die Errichtung eines Erweiterungsanbaus für die naturwissenschaftlichen Bereiche und den Anbau eines weiteren Sportfeldes an die vorhandene Dreifach-Sporthalle. Zudem werden die Außenanlage und die Wegeführung umgestaltet, so dass sich der Schulstandort nun auch zur Sankt-Franziskus-Straße hin öffnet und ein Auffinden der Gebäudeeingänge erleichtert wird.
Ziel des Wettbewerbs war es, für den Standort und das räumliche Umfeld einen signifikanten künstlerischen Beitrag zu entwerfen. Es sollten künstlerische Entwürfe vorgeschlagen werden, die dem Ort im Zusammenwirken mit der Architektur und der Aufgabe der Anlage einen unverwechselbaren Ausdruck verleihen. Die künstlerische Konzeption war freigestellt.

Nutzer:

Friedrich-Rückert -Gymnasium

Ausloberin:

Bauherrin und Ausloberin ist die Landeshauptstadt Düsseldorf, vertreten durch die Kommission für Kunst am Bau und im öffentlichen Raum der Landeshauptstadt Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem Schulverwaltungsamt.

Wettbewerbsart:

Die Auslobung erfolgte als einphasiger Wettbewerb mit vorgeschaltetem offenem Präqualifikationsverfahren.

Teilnehmer*innen:

Eva Berendes, Berlin; Nina Beier, Kopenhagen; Monika Goetz, Berlin; Michael Sailstorfer, Berlin; Zita Schüpferling, München; Ani Schulz, Kaltenengers; Ralf Werner, Düsseldorf

Sieger*in:

Nina Beier, „Territories“

Realisierungskosten:

Für die Realisierung der künstlerischen Arbeit stehen bis zu 150.000 Euro (brutto) zur Verfügung.

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