Lantz’scher Skulpturenpark – das Konzept
Der Galerist Alfred Schmela (1918–1980) eröffnete 1975 im Herrenhaus des Lantz‘schen Parks seine „Galerie im Park“ und machte aus der 14,5 ha großen Grünanlage im Stadtteil Lohausen einen Skulpturenpark mit musealen Werken.
Auf Initiative von Gregor Jansen, Leiter der Kunsthalle Düsseldorf, wurde diese Idee mit dem „Lantz’schen Skulpturenpark Lohausen 2020“ wiederbelebt. Ein Mix von skulpturalen Positionen u.a. von Rita McBride, Bogomir Ecker, Martin Pfeifle und Chistian Odzuck sowie diversen künstlerischen Performances mit Tanz, Theater und Kochen fand hohen Zuspruch in der Bürgerschaft. Das von der Kunstkommission der Stadt Düsseldorf geförderte Projekt wurde von 2020 bis 2025 in einem jährlichen Rhythmus fortgeführt.
Unter Verwendung eines maximal offenen Ansatzes und in Abstimmung mit der Kunstkommission wurden kuratorische Konzepte entwickelt, die wiederum mittels Skulpturen und/oder performativen Ansätzen die Rolle von Kunst im öffentlichen Raum, Land Art und Happening untersuchten.
Von 2020 bis 2025 fungierte der Lantz‘sche Park jährlich als Bühne für künstlerisch und gesellschaftlich aktuelle Positionen.
Mit „Shifting Rhythms“ geht das sechsjährige Ausstellungsprojekt Lantz’scher Skulpturenpark am 19. September 2026 zu Ende. Die von Marijke Lukowicz und Nada Rosa Schroer kuratierte Finissage bildet den Abschluss eines temporären Formats, das den historischen Park als Ort zeitgenössischer Kunst erschlossen hat. Zugleich richtet sich der Blick nach vorn: Die Erfahrungen und Impulse der vergangenen Jahre bilden eine Grundlage für die Entwicklung neuer Ansätze für Kunst im öffentlichen Raum.
Lantz’scher Skulpturenpark – das Konzept
Der Galerist Alfred Schmela (1918–1980) eröffnete 1975 im Herrenhaus des Lantz‘schen Parks seine „Galerie im Park“ und machte aus der 14,5 ha großen Grünanlage im Stadtteil Lohausen einen Skulpturenpark mit musealen Werken.
Auf Initiative von Gregor Jansen, Leiter der Kunsthalle Düsseldorf, wurde diese Idee mit dem „Lantz’schen Skulpturenpark Lohausen 2020“ wiederbelebt. Ein Mix von skulpturalen Positionen u.a. von Rita McBride, Bogomir Ecker, Martin Pfeifle und Chistian Odzuck sowie diversen künstlerischen Performances mit Tanz, Theater und Kochen fand hohen Zuspruch in der Bürgerschaft. Das von der Kunstkommission der Stadt Düsseldorf geförderte Projekt wurde von 2020 bis 2025 in einem jährlichen Rhythmus fortgeführt.
Unter Verwendung eines maximal offenen Ansatzes und in Abstimmung mit der Kunstkommission wurden kuratorische Konzepte entwickelt, die wiederum mittels Skulpturen und/oder performativen Ansätzen die Rolle von Kunst im öffentlichen Raum, Land Art und Happening untersuchten.
Von 2020 bis 2025 fungierte der Lantz‘sche Park jährlich als Bühne für künstlerisch und gesellschaftlich aktuelle Positionen.
Mit „Shifting Rhythms“ geht das sechsjährige Ausstellungsprojekt Lantz’scher Skulpturenpark am 19. September 2026 zu Ende. Die von Marijke Lukowicz und Nada Rosa Schroer kuratierte Finissage bildet den Abschluss eines temporären Formats, das den historischen Park als Ort zeitgenössischer Kunst erschlossen hat. Zugleich richtet sich der Blick nach vorn: Die Erfahrungen und Impulse der vergangenen Jahre bilden eine Grundlage für die Entwicklung neuer Ansätze für Kunst im öffentlichen Raum.















